Vertrauensarbeitszeit
Immer mehr Unternehmer stellen fest, das Vertrauensarbeitszeit die Mitarbeiter mehr motiviert, als vorgegebenen Zeiten. Hier handelt es sich um ein Modell, dass einen bestimmten Zeitraum bestimmt. In diesem kann der Mitarbeiter selbst entscheiden, wie lange er arbeitet oder nicht. Im Endeffekt muss die Arbeit aber erledigt sein. Viele dürfen sogar von zu Hause aus arbeiten. Dieses Modell funktioniert aber nur dann, wenn es zu keinen Kundenbesuchen kommt oder sonstige Zeiten vorgeben sind. Mitarbeiter, die so arbeiten, sind in der Regel viel motivierter und auch die Firma hat mehr Erfolg damit. Eine genaue Zeiterfassung ist hierbei, eigentlich nicht nötig denkt man zunächst.
Jedoch, eine Zeiterfassung dient nicht nur der Lohnabrechnung der Mitarbeiter sondern auch der Abrechnung gegenüber dem Kunden. Wie soll der eine Rechnung mit Stunden erhalten, die er zahlen soll, wenn es keine Zeiterfassungssoftware gibt, die die Arbeitsstunden der Mitarbeiter für diesen Kunden festhält.
Es gibt noch einen weiteren Grund auch bei Vertrauensarbeitszeit eine Zeiterfassung zu nutzen: die Produktivität. Wie kann man wissen, ob man selbst oder die Kollegen in die richtigen Tätigkeiten die Arbeit reinstecken oder in die falschen. Eine gute Zeiterfassung hilft, die Produktivität zu erhöhen, indem sie gute Übersichten über die geleistete Arbeitszeit liefert. Solch eine Software zur Zeiterfassung geht natürlich weit über die altertümlichen Stempeluhren und Chipkarten hinaus, die ja nur zur Überwachung der Anwesenheit dienen.